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Cornflakes – Schoko – Kekse

Cornflakes sind ja eigentlich ein Klassiker fürs Frühstück. Wer welche zu Hause hat sollte unbedingt das Rezept ausprobieren. Die Cornflakes-Kekse können süchtig machen.

Das braucht man für 80 Stück:

12 Dag Butter

5 Deka Staubzucker

Mark einer Vanillestange

1 Ei am besten von Weieregg

25 Deka Mehl

Schokolade

2 Handvoll Cornflakes

Und so geht es:

Mehl mit Butter verbröseln. Dann das Vanillemark, den Puderzucker und das Ei dazugeben und zu einem geschmeidigen Teig kneten.

Den Teig etwa eine Stunde in den Kühlschrank geben zum Rasten.

Backbleche mit Backpapier auslegen. Das Backrohr auf 180 Grad vorheizen.

Den Teig etwa auf 4-5 Millimeter auswalken. Dann in Streifen oder Rauten schneiden. Für etwa 10-12 Minuten ins Backrohr und hellgelb backen.

Die Cornflakes in einer Plastiksackerl geben und mit dem Nudelwalker ein paar Mal drüber rollen. Schokolade im Wasserbad erwärmen und die Cornflakes darunter mischen. Mit zwei kleinen Löffeln die Cornflakesschokomasse auf den ausgekühlten Keksen verteilen und fest werden lassen.

Gutes Gelingen!

Vier Zutaten = Kokosbusserl

Kokosbusserl sind ein österreichischer Klassiker. Und jede hat so ihr Busserlrezept. Und jeder natürlich auch. Bei Kokosbusserl bin ich ganz einfach gestrickt und vertraue seit Jahren dem Rezept aus dem Hauptschul-Kochbuch meiner Mutter. Und jedes Jahr wieder sind die Kokosbusserl ein farbliches und geschmackliches Highlight auf dem Keksteller.

Das braucht man für 80 Stück:

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20 dag Kokosette

3 Eiklar natürlich von Weieregg Eiern

20 dag Staubzucker

Saft einer Zitrone

Mit den übrigen Dottern könnt ihr diese Kekse machen:

Großmutters Mürbchen

 

Und so geht es:

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Das Backrohr auf 170 Grad vorheizen. Backbleche mit Backpapier auslegen.

Die drei Eiklar zu Schnee schlagen. Dann löffelweise ein Drittel des Staubzuckers in den Schnee mixen.

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Dann die restlichen Zutaten mit dem Kochlöffel unterheben.

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Mit zwei Teelöffel Kokoshäufchen auf das Blech geben. Etwa 10 Minuten hellgelb backen.

Gutes Gelingen!

Cranberryhäufchen mit Kokos

Cranberries sind seit einigen Jahren überall zu kriegen und langsam erobern sie auch die Weihnachtsbackstuben. Was mir gefällt, weil ich Cranberries gerne mag. Das leicht Säuerliche der Beeren schmeckt sicher gut zu Kokos. Und so habe ich dieses Rezept kreiert:

Das braucht man für 80 Stück:

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15 dag Cranberries

12 dag weiche Butter

10 dag Staubzucker

10 dag Kokosette

Zitronenschale und Saft einer Zitrone

2 Eier

20 dag Mehl

 

Und so geht es:

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Die Cranberries in Stückchen hacken.

Die Eier trennen und aus dem Eiweiß Schnee schlagen. Die weiche Butter, die Dotter und den Zucker cremig rühren.

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Die Kokosette, den Zitronensaft und die Zitronenschale dazugeben und gut mixen.

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Dann die Cranberries mitrühren. Wenn sie gut vermischt sind mit der Eibuttermasse, den Schnee darauf geben und das Mehl darüber sieben. Alles mit einem Kochlöffel unterheben. Nicht mehr mixen!

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Das Backrohr auf 180 Grad vorheizen. Mit einem Teelöffel kleine Häufchen aufs mit Backpapier ausgelegte Blech setzen. Die Häufchen etwa 12-14 Minuten goldgelb backen.

Gutes Gelingen!

 

Schweizer Rosinenhöckerli

Für alle Rosinenfreunde ist dieses Keksrezept ein Muss. Es geht schnell und ist sehr preiswert. Und der entzückende Schweizer Name macht sich auch ganz gut.

Das braucht man für ca. 70 Stück:

10 dag Butter

15 dag Rosinen

10 dag Staubzucker

2 Eier

Zitronenschale

30 dag Mehl

für die Glasur Zitronensaft und Staubzucker

Und so geht es:

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Die Rosinen heiß waschen und abtropfen lassen. Wer gerne Rumgeschmack hat, kann sie auch in Rum einlegen. Die Butter in eine vorgewärmte Schüssel geben und mit dem Zucker und den Eiern etwa 3 Minuten schaumig rühren. Dann die Zitronenschale, die Rosinen und das Mehl unterrühren.

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Das Backrohr auf 200 Grad vorheizen. Das Backblech mit Backpapier auslegen. Mit zwei Teelöffeln kleine Häufchen aufs Blech setzen. Für etwa 12 Minuten ins Backrohr geben bis sie goldbraun sind.

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Den gesiebten Staubzucker mit dem Zitronensaft zu einer dickflüssigen Glasur verrühren. Die Glasur auf die Rosinenhöckerli streichen.

Gutes Gelingen!

Und wer nicht zwei Mal Zitronenglasur anrühren will, der kann auch die Rosmarinbusserl machen. 

Leicht gemacht: Süßkartoffel-Curry

Mit Erdäpfeln hat die Süßkartoffel nichts zu tun. Sie gehört zu den Windengewächsen und klettert gerne nach oben, während die Knollen in der Erde immer dicker werden. Sie blüht auch ganz hübsch. Mitte Oktober ist bei uns Ernte.  Die Knollen kann man kühl gut für längere Zeit lagern. Ich habe jetzt mal ein Curry versucht. Hier mein Rezept:

Das braucht man für 4 Personen

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2-3 sehr große Süßkartoffeln

2 Stangen Lauch

1 Stangensellerie

2 Karotten

1 Ingwerstückchen

30 Dag Faschiertes

Eien gute Currymischung

Tomatenmark oder 1 Packung Tomatenpulpe

Rosmarin, Salz, Pfeffer, Olivenöl

 

Und so geht es

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Das Faschierte in Olivenöl anbraten.

 

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Die Süßkartoffeln grob, die Karotten etwas kleiner schneiden.

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Beides zum Faschierten dazu geben und mitbraten.

In der Zwischenzeit den Stangensellerie, den Lauch und den Ingwer schneiden und dazu geben.

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Mit Wasser aufgießen. Das Tomatenmark dazugeben, den Curry untermischen, salzen und pfeffern.

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Etwa eine Stunde köcheln lassen. Immer wieder mal umrühren.

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Wer mag, kann das Curry mit Joghurt und scharfen Paprikaflocken anrichten. Gutes Gelingen!

Salat mit frischem Eierschwammerl-Gröstl

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Gelb leuchten die Eierschwammerl im Wald

„Schwammerl brocken“, also auf gut Deutsch „Pilze sammeln“, ist im August wohl ein Freizeitklassiker in Salzburg. Ich war vor ein paar Tagen im Pongau unterwegs und habe dort Eierschwammerl gebrockt. Natürlich verrate ich den Platz nicht, tut man nicht. Hat meine Oma schon immer gesagt.

Was gibt es Besseres aus dem Wald, als frische Eierschwammerl. Darum mag ich es nicht unbedingt eine dicke Sauce aus Schlagobers zu machen, das überdeckt den Eierschwammerlgeschmack. Also habe ich die frischen Schwammerl auf einen gemischten Salat getan.

Das braucht man für 4 Personen fürs Eierschwammerlgröstl:

4 Handvoll Eierschwammerl

Petersilie

10 dag Speck oder Räucherschinken

4 Frühlings-Zwiebeln

6 Weieregg-Eier

Salz und Pfeffer

Salat nach Lust und Laune

Und so geht es:

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Die Eierschwammerl mit einem Küchenpinsel putzen. Ein bisschen „Wald“ wird allerdings immer dabei sein 😉

 

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Salate vorbereiten

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Frühlingszwiebeln, Petersilie und Speck schneiden. Olivenöl und Eier vorhalten.

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Olivenöl erhitzen, Zwiebeln und Eierschwammerl etwa 3 Minuten anbraten. Dann die Eier darüber schlagen, verrühren und etwa 2 Minuten stocken lassen.

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Dann Speck und Petersilie dazugeben, salzen, pfeffern und gut durchrühren.

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Das Gröstl über den Salat geben, servieren und genießen! Mahlzeit!

Achtung für alle, die Schwammerl suchen gehen: : Erlaubt sind pro Person nicht mehr als 2 Kilo!