Berta 1Berta Wagner, 48 Jahre, gelernte Bürokauffrau und studierte Wirtschaftswissenschaftlerin ist leidenschaftliche Sängerin beim Salzburger Volksliedchor

Zartbitter: Berta, du singst für dein Leben gern im Chor. Wie ist es dazu gekommen?

Berta: Mit 5 Jahren habe ich mein erstes Instrument, eine Melodika, gelernt, dann Klavier und Kirchenorgel. So bin ich dann zur Kirchenmusik gekommen. Ich habe dann im Kirchenmusikverein in Schwanenstadt gesungen. Als ich dann nach Salzburg übersiedelt bin, habe ich einen Chor gesucht und bin beim Salzburger Volksliedchor gelandet.

Zartbitter: Was macht das Singen im Chor so besonders?

Berta: Es ist die Gemeinschaft. Die Mitglieder sind aus verschiedensten Kulturen. Die Vielfalt der Sängerinnen, Sänger und der Lieder spricht mich an.

Zartbitter: Was macht das Singen mit dir als Person?

Berta: Es ist Entspannung, Freude, Emotion. Und es sind die Freundschaften und das musikalische Erleben.

Zartbitter: Hast du einen Lieblingssong?

Berta: Ja, von Dietrich Bonhoeffer das Lied „Von guten Mächten“. Das Umfeld, in dem der Text entstanden ist, ist sehr aussagekräftig und passt auch in unsere Zeit.

Zartbitter: Wird heute eigentlich zu wenig gesungen?

Berta: Ja, weil in den Familien nicht mehr gesungen wird. Die Kinder lernen es nicht mehr, obwohl sie es brauchen würden. Der Zugang zum Singen fehlt. Ich wünsche mir, dass das Singen täglicher Bestandteil des Unterrichts ist.

Zartbitter: Hörst du auch Popmusik?

Berta: Natürlich von Elton John bis Heavy Metal. Ich bin in jeder Musikrichtung zu Hause, aber besonders in der Klassik, damit bin ich aufgewachsen.

Zartbitter: Danke Berta. Wir wünschen dir noch viel Freude beim Singen und dass sich deine Begeisterung auf andere überträgt.

Mehr über den Chor hier:  http://www.salzburgervolksliedchor.at/

Und unter diesem Link findet ihr Bertas Lieblingslied, gesungen vom Salzburger Volksliedchor: http://www.salzburgervolksliedchor.at/jubilaeums-cd/

Erwin Josef Himmelbauer, 45 Jahre, gelernter Werbefachmann, Journalist bei Welle 1 und Initiator der Integrationsfußball- Weltmeisterschaft

ErwinZartbitter: Erwin, du bist ja bekannt als Mister Integrations-WM. Wie ist es dazu gekommen?

Erwin: 2006 habe ich die Fußball-WM geschaut. Nach einem Spiel bin ich beim Griechen im Gastgarten gesessen. Da habe ich mir gedacht, wie es wohl wäre, wenn wir ein Derby machen. Die Griechen gegen die Iren im Lokal gegenüber. Und aus dem Lokal-Derby ist dann die Fußball-WM in Salzburg geworden. Jetzt spielen wir österreichweit. Wir spielen in Salzburg, Wien, Linz, Baden und Innsbruck Integrationsfußball.

Zartbitter: Wie schaut das genau aus?

Erwin: Wir haben in jeder Stadt Mannschaften, insgesamt aus über 70 Ländern. Bis auf Australien sind alle Kontinente vertreten. In ganz Österreich sind es 1700 Spielerinnen und Spieler.

Zartbitter: Findest du Anerkennung für dein vorbildliches Integrationsprojekt?

Erwin: 2011 bekamen wir den Sonderpreis für Integration und Lob vom UNO-Generalsekretariat. Dann kam eine Einladung zum Bundespräsidenten. Und es kamen viele Zuschriften von Brasilien bis Pakistan.

ghana kurden

Foto: Kerschi

Zartbitter: Was war dein schönstes Erlebnis?

Erwin: Es hat viele schöne Erlebnisse gegeben. Fassungslos war ich als 2008 ein iranischer Spieler zu mir kam und meinte, er müsse jetzt leider früher weg, weil er Matura hat. Und 2007 als Afghanistan im kleinen Finale gegen England beim Elfmeter-Schießen gewonnen hat. Afghanische Mütter stürmten samt Kinderwägen vor Begeisterung das Spielfeld. Unglaublich.

Zartbitter: Was wünscht du dir für die Integrationspolitik in Österreich?

Erwin: In den letzten Jahren ist es sehr viel besser geworden. In vielen Punkten ist die Arbeit des Integrationsministers richtig. Aber was die Regierung Jahrzehnte verschlafen hat, da kann Minister Kurz nichts dafür. Auf lokaler Ebene wirkt das „Ausländerproblem“ viel größer als es ist. De facto habe ich persönlich nie ein Problem mit einem Ausländer gehabt. Nie hat mir jemand gesagt, wie ich mich zu benehmen hätte. Da ist immer gegenseitiger Respekt da. Ich habe kein „Ausländerproblem“ und viele Leute, die ich direkt anspreche, haben auch keins. Das ist eher ein Imageproblem. Man hat was gelesen oder gehört, aber die man selber kennt sind alle in Ordnung.

Zartbitter: Wann und wo können wir deine Multikulti-Mannschaften anfeuern?

Integrations Fussball-WM in Salzburg am 16.6.2013  Finale: Kroatien - Slowenien 3:0   Foto und Copyright: Moser Albert, Fotograf und Pressefotograf, 5201 Seekirchen, Weinbergstiege 1, Tel.: 0676-7550526 mailto:albert.moser@sbg.at  www.moser.zenfolio.com

Foto: Albert Moser

Erwin: Am 29. Mai beginnt es mit der Wahl zur Integrations-WM Miss. Am 15. Juni haben wir eine Integrationsgrillerei auf der Dult. Und am 21. Und 22. Juni wird bei der Casinos Austria Integrations-WM um den Titel gekickt. Am PSV-Platz in der Alpenstraße. Und nicht vergessen im März 2015 gibt es die nächste afrikanische Rodelmeisterschaft in Rauris, zum dritten Mal!

Zartbitter: Danke Erwin und weiterhin viel Erfolg!

Mehr Infos hier: http://www.integrationsfussball.at/

Michael Schölzl, 45 Jahre, glücklich verheirateter Familienvater, hat 2 Töchter  und eine vielfältige Berufserfahrung. Michi ist gelernter Lebensmittelkaufman, war Barman, Fernfahrer, Brauereimitarbeiter und ist jetzt überzeugter EZA-Mitarbeiter.

Zartbitter: Michi, du hast ja in vielen verschiedenen Berufen gearbeitet. Seit 2 Jahren bist du bei der EZA. Das passt eigentlich nicht zu deinem vorherigen Berufsleben, wie ist das gekommen?fodi

Michi: Ich habe mich dort beworben. Ich bin ja ausgebildeter Kaufmann. Aber ich mag das Verkaufen um jeden Preis nicht. Meine Devise ist, dass es beiden Seiten gut tun muss. Und die Arbeit muss mir Freude machen und das tut sie. Geld ist nicht das Wichtigste im Leben.

Zartbitter: Hast du dich vorher schon mit dem Thema Fair Trade beschäftigt?

Michi: Jein. Ich habe das Siegel gekannt. Aber erst in den letzten zwei Jahren habe ich viel darüber gelernt. Die EZA macht mir keine Vorgaben, denn jeder Verkauf läuft anders. Ganz wichtig ist, dass man nicht einfach was runterplappert, sondern man muss hinter der Sache stehen. Mich überzeugt die Philosophie von Fair Trade. Das betrifft ja nicht nur die Produzenten und die Konsumenten, sondern auch uns Mitarbeiter. Und es geht bei Fair Trade nicht um Almosen, es geht um eine gerechte Entlohnung für alle. Das ist der Grundgedanke.

Zartbitter: Ist es schwierig Menschen von Fair Trade zu überzeugen? ft2

Michi: Nein eigentlich nicht. Manchmal hört man, dass es gut aber teuer ist. Dann zeige ich ihnen einen Kaffee mit „auserlesenen Bohnen“ und erkläre, dass die 50 Cent mehr an den Bauern gehen. Kaffee ist ja börsenabhängig. Ein Bauer bekommt derzeit 100 Dollar für einen 60 Kilo Sack. Um zu überleben, sollte er aber 140 Dollar verdienen. Den Bauern, die nicht für Fair Trade arbeiten, denen geht’s nicht so gut jetzt. Unsere Bauern bekommen 140 Dollar, eine Prämie und dazu noch 30 Dollar extra von EZA, damit sie dort für die Allgemeinheit was tun. Das kann sein, dass sie eine Schule unterstützen oder bei einem Straßenbau mitmachen. Das nützt dann allen. Wir zahlen auch vor der Ernte, das heißt die Bauern müssen keinen Kredit aufnehmen und können ihre Arbeiter bezahlen. Wir machen heuer schon die Verträge für nächstes Jahr und wir haben keine Zwischenhändler. Außerdem sind unsere Produkte biologisch angebaut. Diese Argumente überzeugen auch unsere Kunden.

Zartbitter: Was ist dein liebstes Fair Trade Produkt?ft1

Michi: Schokolade in Form von Schokoaufstrich. Und unser Reis und der Löskakao ist der Renner bei unseren Töchtern. Beim Zucker haben wir komplett umgestellt, wir nehmen nur mehr den Mascobado- Zucker, das ist ein Vollrohrzucker mit einem karamelligen Geschmack. Er ist getrocknet und nicht raffiniert, das macht ihn gelblich. Auch meine Schwiegermutter ist schon überzeugt. Ich süße damit den Tee und meine Frau bäckt damit.

Zartbitter: Was wünscht du dir für die Zukunft von Fair Trade?

Michi:  Ich wäre gerne arbeitslos, wenn wir es nicht mehr brauchen. Dann wäre es gesünder und gerechter in der Welt. Bei Fair Trade ist alles durchdacht, vom Produzenten über den Transport, die Verpackung bis zu den Mitarbeitern. Das ist gerecht und gut.

Zartbitter: Weiterhin viel Erfolg in deiner Arbeit!

Mehr Infos unter http://www.eza.cc/

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Elisabeth Kaplan

Elisabeth Kaplan was born and raised in South Africa. After leaving school, she came to Austria as an au pair and stayed to study music. The mother of two is the singer of the Quadriga Consort, the “early music band”, whose latest CD, “On a Cold Winter’s Day”, is currently enjoying worldwide success.

Zartbitter: Your mother was a music teacher and your father a music professor at Rhodes University in Grahamstown, South Africa. Did you ever consider pursuing a career in a field other than music?

Elisabeth: Well, having parents who were music teachers meant that I was pretty much predestined to follow the same path. I worked as a teacher for a short time, but found that it just wasn’t for me. Still, I have no regrets. After all, if I hadn’t studied in Graz, I wouldn’t have met Nikolaus Newerkla, who later asked me if I wanted to become the voice of Quadriga Consort.

Zartbitter: You studied at the Mozarteum in Salzburg but left to carry on studying in Graz. Why did you switch from the internationally renowned Mozarteum in the city of Mozart to the less prestigious university?

Elisabeth: I enjoyed my time in Salzburg immensely, but felt that I needed a change after a few years. I just wanted to learn from different teachers, hear about different approaches, expand. It was never a matter of prestige for me.

Zartbitter: Jazz singing classes at university, lead singer in pop bands. When did you discover your love of early music? Is that something that comes with old age?

Vorgestellt_LieserlQuadriga

Quadriga

Elisabeth: I don’t love early music per se. What I love is good tunes, meaningful lyrics and great stories. I appreciate honest music that elicits an emotional response. That’s more important to me than scientific classifications or historically informed performance. For me, “authentic performance” has more to do with an “authentic interpretation” in the sense of finding that part of me that resonates deeply with the music and then expressing it, rather than with trying to imagine how someone might have played music hundreds of years ago.

Zartbitter: Your current album, “On a Cold Winter’s Day”, is doing well. How do you make early music speak to today’s audience?

Elisabeth: I hope that people sense the love and passion we put into our music. All music must speak either to the listener’s heart, head or feet. Some people primarily enjoy beat-based music that makes them feel like dancing. Others appreciate the intellectual aspect of music. And others want to be touched in their hearts. Quadriga fans belong mainly to this last group. Which isn’t to say that you won’t find your toes tapping and your head spinning at times!

Zartbitter: A personal question: You left South Africa in the early 90s, just before vast changes took place. Nelson Mandela went from prisoner to president during that time. How did his recent death make you feel?

Elisabeth: To be honest, I was surprised by just how shocked I was. Mandela was more than the father of a single nation – he was a global father. And for me personally, he will always remain an example of forgiveness and reconciliation.

Thanks for the interview. I wish you the best of success in the future.

Find out more about Quadriga Consort: www.quadriga-consort.com

Listen to excerpts of “On a Cold Winter’s Day” on iTunes: itunes.apple.com/de/album/on-cold-winters-day-early/id722486792

Like Quadriga Consort on Facebook: www.facebook.com/QuadrigaConsort?fref=ts

Fotonachweis:

Quadriga: Jonas Niederstadt

Elisabeth: Laurenz Schiffermüller

Der Heilige Nikolaus ist um die 1700 Jahre alt, Bischof und Heiliger aus Myra in Kleinasien. Er ist unter anderem der Schutzpatron der Bettler.

Zartbitter trifft ihn im Cafe.

Zartbitter: Seit 1700 Jahren gehst du Anfang Dezember auf der Erde herum. Warum eigentlich?nikolaus 2

Nikolaus: Ich werde hier noch gebraucht, denn es gibt immer noch Ungerechtigkeit auf der Welt. Und das ärgert mich auch. Ich will mich für benachteiligte Menschen einsetzen, mit meinen Fähigkeiten. Denn die Menschen freuen sich von Herzen, wenn sie mich sehen. Ob Erwachsene oder Kinder, sie öffnen sich. Und ich bekomme sehr viel Anerkennung und Respekt, das macht meine Arbeit leichter.

Zartbitter: Du machst ja keinen Unterschied zwischen Reichen und Bettlern. Ein Reicher kann dir Geld geben, was gibt dir eigentlich ein Bettler?

Nikolaus: Immer wenn ich Bettler sehe, grüße ich sie freundlich, sie bekommen von mir Schokolade. Die Bettler geben mir freundliche Worte zurück, manche bestaunen mich. Gestern habe ich am Domplatz eine Gruppe von Romamusikern getroffen. Sie haben mit mir gesungen und getanzt. Viele Passanten haben dann Geld gegeben. Aber was Bettler eigentlich tun, ist ihre Armut nicht zu verstecken. Wir sind dann alle konfrontiert damit. Armut ist sehr schambesetzt und sie wird oft versteckt. Ich achte einen Bettler, da er sich in eine eigentlich menschenunwürdige Situation begibt. Weißt du, mein größter Wunsch ist es, dass die Armut weniger wird. Dazu müssen wir die Armut aber auch sehen, wir müssen hinblicken.

Zartbitter: Was wünschst du dir im Umgang mit dem Nächsten?

Nikolaus: Dass wir darauf schauen, was wirklich wichtig ist. Auf unsere Beziehungen, wie wir miteinander umgehen. Wir müssen die kleinen Dinge schätzen. Und ich mag diese Gier nach Geld nicht. Für mich ist jeder Mensch gleich wertvoll, egal wer oder was er ist. Menschen sollen nach ihren Fähigkeiten leben und ihren Träumen folgen können. Beziehungen sind viel mehr wert als das Geld auf dem Konto. nikolaus 1

Zartbitter: Für was setzt du dich heuer besonders ein?

Nikolaus: Heuer möchte ich auf ein Projekt in Nicaragua aufmerksam machen. Wir haben eine Schule für 600 Kinder gebaut. Wir wollen, dass die Kinder Schulkleidung, ein Essen und Lehrmittel haben. Mein Motto ist: Befreiung aus der Armut durch Bildung.

Zartbitter: Alles Gute für dein Vorhaben und wir wünschen viele fruchtbare Begegnungen!

Infos zum Projekt von „Sei sei frei“: http://www.seisofrei.at/site/article_list.siteswift?do=all&c=gotosection&d=site%2Faktionen%2Fadventsammlung

 

Astrid Steindl über ihren ersten Dienst in der Obdachlosenunterkunft der Caritas

Zartbitter trifft sie am Tag nach ihrem Einsatz.Astrid

Zartbitter: Astrid, du hast erstmals ehrenamtlich mit Obdachlosen gearbeitet. Wie ist es dir gegangen?

Astrid: Sehr ambivalent. Es schockiert mich, dass es in einer so „reichen“ Stadt ein solches Elend gibt. Andererseits bin ich froh, dass es Institutionen gibt, die da helfen. Es gibt aktuell 140 obdachlose EU-BürgerInnen in Salzburg und wir können sie nicht alle unterbringen.

Zartbitter: Du hattest sicher vorher über Obdachlose ein Bild im Kopf und seit gestern kennst du die Realität. Gibt es da einen Unterschied?

Astrid: Ja, man hört darüber, aber es ist ganz weit weg. Jetzt habe ich die Menschen vor Augen, ich war mitten drin. Es ist nicht mehr abstrakt für mich. Und es waren alle sehr nette Leute. Sehr dankbar, fast schon zu viel. Sie freuten sich, dass sie etwas zu essen bekommen haben. Nicht alle konnten gut Deutsch und so haben wir uns mit Gesten verständigt.

Zartbitter: Hattest du Angst?

HilfeAstrid: Zuerst schon. Vielleicht ist ja die Stimmung aggressiv. Ich bin skeptisch hingegangen und jetzt ist es eine positive Erfahrung. Wir waren zwei ehrenamtliche Frauen und die Männer waren sehr respektvoll uns gegenüber. Obwohl die Nudeln ein bisschen sehr verkocht waren, muss ich dazu sagen. Einer hat mir die Fotos seines Kindes gezeigt, ein ganz süßes Baby. Er hat mir gesagt, dass er 30 Jahre ist und am Tag am Bau gearbeitet hat. Sein Lohn war ein Schnitzel. Arbeit findet er am Bahnhof und manchmal gibt es nicht mehr als ein Essen als Lohn.

Zartbitter: Würdest du das nochmals machen?

Astrid: Ich werde diese Arbeit noch mehrmals machen. Denn das Klima dort war sehr menschlich. Es gab keine Selbstdarstellung an diesem Abend, sondern das ehrliche Interesse am anderen war im Vordergrund. Wir schimpfen gerne über unser System, aber jeder von uns kann einen Beitrag leisten. Und die täglichen „großen“ Probleme relativieren sich, denn wir haben Arbeit und einen gewissen Lebensstandard. Ich freue mich auf meinen nächsten Dienst, denn ich weiß jetzt wie es ist und ich habe keine Angst und Skepsis mehr.

Zartbitter: Danke Astrid für deine Offenheit und für deinen Einsatz!

Mehr Informationen zum Projekt der Caritas hier: http://www.caritas-salzburg.at/aktuell/news/news/artikel/8037/