Heute hatte ich wieder einmal einen wunderbaren Termin. Ich durfte bei der Wiedereröffnung eines Spar-Marktes dabei sein. Jetzt fragt sich sicher so mancher, was so besonders an der Eröffnung eines Supermarktes sein kann. Ganz einfach: Dieser Markt ist gelebte Inklusion. Die Organisation Rettet das Kind betreibt ihn und bietet für bis zu 12 Jugendliche mit Behinderung oder Beeinträchtigung einen Arbeits- oder Ausbildungsplatz. Und das ist leider noch nicht normal in unserer Arbeitswelt. Wir diskutieren seit Jahren über Integration und Inklusion. Aber immer noch müssen viele Menschen mit Behinderung damit leben keinen Job im ersten Arbeitsmarkt zu bekommen. Die Ängste und Vorbehalte sind meist zu groß. Weil wir immer noch mehr auf die Defizite von Menschen schauen und nicht auf die Potenziale. Nehmen wir uns einfach ein Beispiel an diesem Spar-Markt und Rettet das Kind: Tun wir es einfach!
Interessantes zum Thema Gesellschaftspolitik
Es ist ein kalter ungemütlicher Winterabend. Wenig Fußgänger sind in der Neutorstraße unterwegs. Es kündigt sich in der Luft schon wieder frischer Schnee an. Und da sind diese heimelig beleuchteten Fenster. Yans Teesalon. Ich trete ein und Frau Yan begrüßt mich freundlich. Sie hat schon den Tisch vorbereitet für eine chinesische Teezeremonie. Zwei Teebretter sind schon bestückt mit Kännchen, Schälchen und schmalen Bechern. Auch eine Keramikfigur befindet sich darauf. Vor den Teebrettern stehen drei Schalen mit Teeblättern. Ich setze mich und warte gespannt. Frau Yan kommt mit einer Kanne heißem Wasser.
Die Zeremonie kann beginnen
Sie spült zuerst das Keramikgeschirr vom ersten Teebrett aus. Dann gibt sie die Teeblätter in die Kanne, füllt sie mit heißem Wasser. Sekunden später leert sie diesen ersten Aufguss über die Figur in das Teebrett. Nun sind die Blätter geöffnet und sie bereitet den zweiten Aufguss. Das passiert alles mit einer großen Ruhe. Ich entspanne mich, schaue ihr zu und folge dann ihren Anweisungen. Zuerst gießt sie den Tee in den schmalen Becher, stülpt die Schale darüber und dreht das Ganze um. Bevor ich den Tee aus der Schale trinken darf, muss ich den schmalen Becher zwischen den Händen rollen und dann ganz tief den Duft einsaugen, der aus dem Becher kommt. Ein wunderbarer Duft. Dann trinke ich den Tee in drei Schlucken. Herrlich.
Tee macht glücklich
Frau Yan erzählt mir bei den nächsten Aufgüssen über die verschiedenen Teequalitäten. Zuhause hält man in China
verschiedene Sorten vor. Je höher stehender die Gäste sind umso teurer und besser ist der Tee, der serviert wird. Man kann gepressten Tee erstehen, wo 300 Gramm um die 2000 Euro kosten. Man muss auch ein bisschen aufpassen, meint sie, denn auch Tee kann betrunken machen. Dazwischen serviert sie selbstgebackene Reiskekse, Reiskuchen und gefüllte Teigtaschen. Köstlich. Und sie erzählt und erzählt über weißen Tee, grünen Tee, Fermentierung und die Bedeutung des Teegeschirrs. Faszinierend. Nach etwa eineinhalb Stunden nimmt sie das zweite Teebrett, darauf das Porzellangeschirr. Und wieder stelle ich mit Erstaunen fest wie unterschiedlich Tee schmecken kann. Dazu gibt es gekochte Eierspeise und kleine Brötchen. Nach zweieinhalb Stunden ist die Zeremonie beendet. Ich fühle mich völlig entspannt, zufrieden, leicht.
Draußen ist es immer noch kalt, aber das ist mir jetzt egal.
Wer jetzt Lust auf eine Teezeremonie bekommen hat, hier findet ihr alle Infos zu Yans Teesalon:

Das Antifaschismus-Mahnmal auf dem Bahnhofsvorplatz erinnnert an alle NS-Opfer und mahnt vor Verbrechen gegen die Menschlichkeit
Dichtes Schneetreiben, ein Taubenschwarm, grauer Beton, darunter eine Menschentraube. Sie sind gekommen, um der Befreiung von Auschwitz und der Opfer zu gedenken. Aber gleichzeitig, um zu mahnen. Davor, dass Verbrechen an der Menschlichkeit, wie jene vor über 70 Jahren nie wieder passieren. Am 27. Jänner 1945 öffnete Anatoli Schapiro das Tor zum Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau. Der ukrainische Jude und Soldat der „Ersten Ukrainischen Front“ der Roten Armee öffnete damit das Tor zu unvorstellbarem Leid, zu menschlichen Abgründen, die mit dem Menschsein nichts mehr gemein haben und zu der brutalsten Ausformung systematischer Ausrottung von Menschenleben.
Exakt 70 Jahre später stehen nun prominente und weniger prominente Salzburger, Historiker, Journalisten, Politiker, Vertreter des KZ-Verbands und anderen Initiativen vor dem Antifaschismus-Mahnmal auf dem Südtiroler Platz und verlegen dort weitere Stolpersteine zum Gedenken an ermordete Salzburger. Jenem Platz, von wo aus im Frühsommer 1942 die ersten Wagons nach Auschwitz rollten. Gefüllt war der Todeszug mit Frauen aus dem Widerstand. Sie waren die ersten Salzburger Opfer des nationalsozialistischen Genozid, die in das Vernichtungslager transportiert wurden. Zu diesen Widerstandskämpferinnen gesellten sich bis Kriegsende Jüdinnen und Juden, psychisch Kranke, Behinderte, Homosexuelle, politisch Andersdenkende, Sinti und Roma, Künstlerinnen und Künstler, Kriegsgefangene und Zwangsarbeiter sowie andere verfolgte Gruppen. Sie alle standen auf den Todeslisten der Nationalsozialisten. Unter ihnen waren selbst Säuglinge, Kleinkinder und alte Greise. Das Alter spielte keine Rolle. Entscheidend war, dass diese Menschen im Sinne der NS-Ideologie nicht in das Konzept der „Volksgemeinschaft“ passten.

Historiker Gert Kerschbaumer beim Auschwitz-Gedenktag in Salzburg vor dem Antifaschismus-Mahnmal; Alle Bilder: Andreas Praher
Allein 1,1 Millionen Juden fanden in Auschwitz den Tod. Sie starben in den Gaskammern, durch Erschießen, Hunger, Krankheit, Folter oder im Verlauf medizinischer Versuche. Tausende mussten noch kurz vor der Befreiung den Todesmarsch antreten. Die meisten von ihnen überlebten diesen nicht. Erfroren auf dem Weg oder von der SS erschlagen und am Wegrand liegen gelassen. Der Salzburger Historiker Gerd Kerschbaumer betont, dass wir bis heute nicht alle Schicksale der Opfer kennen. Jene, die als befreit gelten, sind womöglich ebenso ermordet worden. Es gibt nur die Akten der Täter, die uns als Beweise für den systematischen Massenmord dienen. Das führt uns wieder nach Salzburg. Auch hier sind Morde von der Gestapo verschleiert worden. Oft bleibt also nur die traurige Gewissheit vom Tod eines Opfers, aber keine eindeutige Spur zum Täter.
Busseweise werden heute Touristen aus dem nahe gelegenen Krakau zu dem Ort des Terrors gekarrt. Die verschiedenen Touranbieter haben ihre Fühler bereits in der Hotellobby ausgestreckt. Die potenziellen Besucher brauchen nicht mehr den Weg zum Fremdenverkehrsbüro suchen, um einen Trip nach Auschwitz zu buchen. Selbst die Abfahrt verläuft planmäßig und der Zustieg zur düsteren Touristenattraktion erfolgt direkt vor der jeweiligen Unterkunft. 1,5 Millionen Besucher zählte die Holocaust-Gedenkstätte 2014. Ihr Ziel, breites Bewusstsein zu schaffen, scheint damit erreicht. Auch wenn manche das ehemalige Vernichtungslager zur Pilgerstätte von Schaulustigen verkommen sehen.

Zum Gedenken an Salzburger NS-Opfer wurden auf dem Südtiroler Platz vor dem Hauptbahnhof unmittelbar vor dem Anifaschismus-Mahnmal weitere Stolpersteine verlegt.
In Salzburg scheint dieses breite Bewusstsein in den vergangenen Monaten zumindest stark beschädigt worden zu sein. Stolpersteine, die an NS-Opfer erinnern, wurden beschmiert, ein Mahnmal zerstört, die jüdische Synagoge tätlich angegriffen. Doch die Stadt wehrt sich und setzt ein provokantes sowie mutiges Zeichen dagegen. Ausgerechnet eine der zentralen Losungen der Neonazi-Szene dient der Initiative „#88 gegen rechts!“ als Aufhänger. Eben weil die Zahl 88 zweimal den achten Buchstaben im Alphabet symbolisiert und HH stellvertretend für „Heil Hitler!“ steht aber auch „Weil die Zahl niemanden gehört“, wie Vizebürgermeisterin Anja Hagenauer betont. Ein einschlägiger Code wird damit umgedeutet. Damit wird aus Mahnen, aktives Handeln. Nicht nur gegen das Vergessen, sondern auch gegen rechtsextrem motivierte Taten. Dass Salzburg dieses Handeln mehr denn je braucht, zeigen die jüngsten Vorfälle. Denn die Verbrechen von Auschwitz sind zwar über sieben Jahrzehnte her, aber Hakenkreuze auf Hausmauern verdeutlichen wie die Gegenwart von der Vergangenheit eingeholt wird und aus Vandalenakten ein umsichgreifendes Treiben werden kann.
Mehr Infos zur Initiative unter www.facebook.com/88gegenrechts
Jetzt wird es aber wirklich Zeit mit dem Integrieren. Gerade haben wir 50 Jahre Anwerbeabkommen mit der Türkei und dem ehemaligen Jugoslawien begangen. Und dann sind die immer noch nicht integriert. Und dann leben in Österreich und Deutschland noch ganz viele Menschen aus anderen Ländern, mal länger mal kürzer. Und ihre Kinder sind hier geboren, gehen hier zur Schule und arbeiten hier. Und die Enkerl sind auch schon da. Und jetzt sind sie immer noch nicht integriert. Also müssen Sanktionen her, Strafen. Das mit dem Putzen hat sich schon erledigt, träfe ja nicht nur integrationsunwillige Migranten. Aber jetzt überlegen wir juristische Schritte gegen die Integrationsunwilligkeit. Wenn zum Beispiel Buben oder Männer Frauen nicht als Lehrerin akzeptieren. Das gibt es wirklich. Vereinzelt. So wie es Eltern gibt, die juristisch gegen Lehrer vorgehen, weil sie mit einer Note nicht einverstanden sind.
Ich habe in meiner 20jährigen Tätigkeit als Deutschlehrerin zwei Mal erlebt, dass der Ehemann einer Schülerin mich nicht respektiert hat und mich unter Druck setzen wollte. Übrigens war einer davon Österreicher. Ich habe mir den nötigen Respekt selbst verschafft ohne juristischen Beistand. Was ich noch erlebt habe sind unzählige Ehemänner, die gesagt haben: „Bitte Frau Lehrerin, schauen Sie, dass meine Frau schnell Deutsch lernt und sich in Salzburg auskennt.“ Die türkischstämmigen Ehemänner und Schülerinnen haben auch oft „Hodscha“ zu mir gesagt, was eine besonders respektvolle Anrede für einen Lehrer ist. Manchmal passiert es mir heute noch, dass ich auf der Straße so angesprochen werde. Und manchmal küssen mir die Kinder, Mädchen und Buben, die Hand, was auch ein besonderes Zeichen von Respekt ist. Mir ist das immer peinlich.
Die Forderung nach Integrationswilligkeit ist jetzt auch nicht überraschend neu, sondern eher diversen Wahlkämpfen geschuldet. Finde ich aber nicht besonders verantwortungsvoll, weil damit gemeint ist, dass eine bestimmte Gruppe von Menschen nicht dazu gehören will. Weil mir weder vor 20 Jahren noch heute jemand erklären kann, was das genau bedeutet mit der Integration. Ich glaube auf eines können wir uns alle einigen:
Wer in Österreich lebt, muss Deutsch reden können oder lernen und die Gesetze des Landes akzeptieren.
Und was heißt Integration noch? Bin ich selbst integriert, wenn ich noch nie die Lipizzaner gesehen habe? Darf ich eigentlich Fan von Bayern München sein? Muss ich meine popkulturellen Vorlieben aufgeben und mich ausschließlich dem Volkslied widmen? Darf ich mich einem Beuschel verweigern? Muss ich mich langsam von der katholischen Kirche verabschieden, weil Prognosen sagen, dass besonders in den Städten in absehbarer Zeit immer mehr Menschen ohne Bekenntnis leben?
Diese ganze Diskussion um die Integration tut so als ob unsere Gesellschaft ein Einheitsbrei wäre. Ist sie aber nicht. Unsere Gesellschaft ist bunt, vielfältig und daher eine gute Gesellschaft. Und natürlich hat unsere Gesellschaft auch Schattenseiten. Das liegt an einzelnen Menschen, ohne oder mit Migrationshintergrund. Das liegt aber nicht an Gruppen von Menschen, die sich dadurch auszeichnen, dass sie eine oder mehrere Eigenschaften gemeinsam haben und keine Mehrheit sind. Ob sie jetzt Menschen sind, die keine Kinder haben. Oder Menschen die ganz viel Geld haben und nicht arbeiten müssen. Oder Menschen, die gerne in die Oper gehen und gleichgeschlechtlich lieben. Oder Menschen, die im Rollstuhl sitzen und in ihrer Freizeit Spanisch lernen. Oder Menschen, die Politiker sind und sonntags in die Kirche gehen. Oder Menschen, die aus Albanien kommen und nicht bei Facebook sind.
Wie gesagt, wer in Österreich lebt, soll sich in Deutsch verständigen können und die Gesetze akzeptieren. Und unsere Gesetze basieren auf den Menschenrechten. Wer die nicht einhält, hat mit Sanktionen zu rechnen. Und das gilt für uns alle. Und das ist gut so.
Oder sehe ich das jetzt zu einfach?
„Weißt du, ich habe Angst!“ Dieser Satz ist mir in den letzten Tagen oft gesagt worden. Einmal von Menschen, die nicht muslimischen Glaubens sind. Sie haben Angst, dass hier in Salzburg, aber auch in ganz Europa Terroranschläge verübt werden. Von Muslimen. Und einmal von Menschen, die muslimischen Glaubens sind. Sie haben Angst, dass sie angegriffen werden. Von Nicht-Muslimen. Eine Angst, die noch verstärkt wird durch die mediale Dauerberichterstattung über den furchtbaren Terror, die Dschihadisten und den Krieg.
Angst ist ein Gefühl, das wir ernst nehmen müssen. Es lapidar abzutun verstärkt nur die Angst. Das beste Mittel, um Angst zu verlieren, ist das aufeinander zugehen. Und das Miteinander. Wir dürfen uns durch Terrorismus und Extremismus nicht auseinanderbringen lassen. Im Gegenteil. Zeigen wir denen, die uns Angst machen wollen, dass wir zusammengehören. Dass wir miteinander leben können und es aushalten, wenn jemand einen anderen Glauben, eine andere Sprache spricht und andere Traditionen hat. Fallen wir nicht auf die hinein, die uns einreden wollen, dass menschliche Vielfalt etwas Bedrohliches ist.
Natürlich mögen jetzt einige denken, das sei naiv. Aber meine berufliche und private Erfahrung die letzten 22 Jahre hat mir gezeigt, wie einfach es ist Angst, Vorurteile und Vorbehalte gegenüber etwas mir Fremden abzubauen. Ich habe das Glück gehabt mit unzähligen Menschen in all ihrer Vielfalt zusammenarbeiten zu dürfen. Mit ihnen zu reden und ihre Lebenswelt kennenzulernen. Und sie mich und meine Lebenswelt. Und alle diese Begegnungen haben mein Leben bereichert. Und ja einige wenige Menschen sind mir begegnet, deren Haltung nicht respektvoll und tolerant war, sie waren extrem in ihren Meinungen. Aber sie haben mich nur darin bestärkt den Weg des Miteinanders zu gehen mit all jenen, die ein friedvolles und respektvolles Miteinander wollen. Unabhängig von Religion, Sprache, Herkunft und Kultur.
Meine Erfahrungen in den Deutschkursen könnt ihr hier lesen:
http://zartbitter.co.at/gesellschaftspolitik/danke-in-100-sprachen/
Das war ein schönes Fest heute. Die Verleihung des Inklusionspreises der Lebenshilfe und der Bezirksblätter. Freudige Erwartung war zu spüren, als sich die für den Preis Nominierten im Marmorsaal des Schlosses Mirabell versammelten. Gewonnen haben ihn die „Kunterbunten 14er“. Eine Band aus Orff-StudentInnen und Menschen mit Behinderung. Und wisst ihr was besonders schön war? Man hört die Band spielen und denkt sich: Warum diskutieren wir immer noch über Inklusion? Und oft so, dass wir Gründe suchen, warum Inklusion nicht funktionieren kann. Ich habe sie spielen gehört und gesehen und habe für mich etwas Wichtiges mitgenommen. Jedes Bandmitglied für sich hat genau den Teil beigetragen, den es am besten kann. Und alle zusammen haben wunderbar gespielt. Sie haben den Marmorsaal gerockt. Und so sollte es in vielen Bereichen unseres Zusammenlebens auch funktionieren. Jeder soll mit seinen Fähigkeiten und Stärken Teil der Gemeinschaft sein. Wir sollten noch mehr darauf schauen, was jemand kann und will und nicht, was jemand nicht kann. Das haben mir die „Kunterbunten 14er“ heute wieder vor Augen geführt – Danke!
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