Die Keksbacksaison 2016 habe ich mit einer neuen Kreation eröffnet. Vor einigen Wochen habe ich im Garten den letzten Rosmarin abgeschnitten und zum Trocknen aufgehängt. Warum nicht den Rosmarin zum Backen nehmen? Und zu Rosmarin passt einfach Zitrone, sie ist ein erfrischender Begleiter.

Das braucht man für ca. 60 Stück:

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25 dag Mehl

5 dag gemahlene Mandeln

je 10 dag Staubzucker für den Teig und die Glasur

20 dag Butter

2 Eigelb

Zitronenschale

Saft einer Zitrone für die Glasur

1 Zweig getrockneter Rosmarin (wer keinen hat, kann natürlich auch den getrockneten Rosmarin aus dem Supermarkt nehmen)

Und so geht’s: 

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Für den Mürbteig das Mehl auf die Arbeitsplatte sieben. Ich rasple dann immer mit der Käsereibe die Butter darüber, dann lassen sich Mehl und Butter einfacher verbröseln.

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Den Rosmarin fein hacken.

Auf die Butter-Mehlbrösel die restlichen Zutaten geben und zu einem geschmeidigen Mürbteig verkneten.

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Den Teig in Rollen von etwa 2-3 Zentimeter Durchmesser formen. Für etwa 2 Stunden in den Kühlschrank stellen.

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Das Backrohr auf 180 Grad vorheizen. Von den Teigrollen etwa 1 Zentimeter breite Stücke abschneiden. Die Scheiben zu Halbkugeln formen und mit dem Kochlöffelstiel in die Mitte eine Mulde drücken.

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Die Busserl für 15 Minuten ins Backrohr geben und goldgelb backen. Es duftet herrlich nach Rosmarin!

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Für die Glasur 10 dag Staubzucker mit dem Saft einer Zitrone verrühren. Die Glasur soll sehr dickflüssig sein. Wenn die Busserl ausgekühlt sind in die Vertiefung die Glasur geben.

Gutes Gelingen!

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