Ich bin mit dem Verständnis aufgewachsen, dass sich die Frauenrechte Stück für Stück verbessern und wir Frauen wie die Männer behandelt werden. In vielen Bereichen ist das gelungen, aber nicht in allen.

Der wohl widerständigste Bereich ist die Bezahlung. Immer wenn es ums liebe Geld geht, wird es besonders schwierig. GLEICHER LOHN FÜR GLEICHE ARBEIT! Ich kann es schon nicht mehr hören, jedes Jahr den Equal Pay Day, an dem wir Frauen feststellen, dass es immer noch eine große Bezahllücke zwischen Männlein und Weiblein gibt. Und wieder gibt‘s dann eine Forderung, dass es endlich anders werden sollte. L.A.N.G.W.E.I.L.I.G

Und vor lauter Fordern und Jammern übersehen wir seit Jahren das offensichtlichste, um zum Ziel zu kommen.

Machen wir es doch wie die Menschen in Island.

Schreiben wir es in ein Gesetz, das den gleichen Lohn erzwingt.

Nicht mehr fordern, jammern und bitten – einfach Schluss mit lustig und es tun!

Wer ist dabei?

 

1 Antwort
  1. Ida Fleissner sagte:

    100 % Zustimmung! Ich erinnere mich an die 80ziger Jahre, als ich von einer Arbeitsgruppe mit Johanna Dohnal, den Gewerkschaftskollegen und Vorsitzenden vom Beschluss erzählte, dass nun Frauen als Triebfahrzeugführerinnen, Zugbegleiterinnen und Fahrdienstleiterinnen aufgenommen und ausgebildet werden. Die Aussagen und Reaktionen möchte ich hier nicht ausplaudern, ohne Anordnung vom Ministerium durch Druck von Johanna Dohnal und Franziska Fast, wäre die offensive 1991 Frauen in allen ÖBB Berufen nicht möglich gewesen. Island sollten wir uns als Vorbild nehmen, dort wurde die Gleichstellung von Frauen und Männern vorangetrieben und gesetzlich verankert.

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