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Die Inkagurke vor der Ernte

Im März habe ich in einer Gärtnerei ein kleines Pflänzchen erstanden: eine Inka-Gurke. Hab ich vorher noch nie davon gehört, aber der Name hat es mir angetan und so war sie eine Stunde später im Garten angekommen. Da habe ich erst mal nachgegoogelt, was das für eine Pflanze ist. Die Freude war groß, die Inkagurke ist ein einjähriges Klettergewächs und ihre Früchte sind essbar. So hat sie uns den ganzen Sommer für die Jause mit knackigen Gurken versorgt, am besten sind sie bis zu einer Länge von etwa 5-7 Zentimeter. Aber erst jetzt im Oktober bei der letzten Ernte habe ich die Inka-Gurke für ein warmes Hauptgericht verwendet. Und ich muss sagen, sie ist warm noch besser. Und auch nächstes Jahr bekommt sie wieder ein Kletterplätzchen im Garten. Hier das Rezept:

Das braucht man für 2 Personen:

ig5Eine Handvoll Inka-Gurken

½ Stange Lauch

2 Auberginen

2 Tomaten

1 Paprika

1 Zwiebel

2-3 Knoblauchzehen

Tomatenmark

Rosmarin und Thymian

Olivenöl, Salz, Pfeffer

Sauerrahm oder Joghurt

Nudeln

Und so geht’s:

Das einzelne Gemüse schneiden, nicht zu klein und nicht zu groß. In einer Pfanne die fein geschnitten Zwiebel im Olivenöl anbraten. Dann die Knoblauchzehen dazugeben.

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Darauf folgen die Inkagurken, die Auberginen und die Paprika.

In der Zwischenzeit das Wasser für die Nudeln zum Kochen bringen. Die Nudeln hineingeben.

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In der Pfanne geht es weiter mit den Lauchringen und den Tomaten. Ein paar Mal durchschwenken dann ein bisschen Wasser und etwas Tomatenmark dazugeben. Salzen und Pfeffern.

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Die Kräuter hineinhängen und das Ganze etwa 5 Minuten köcheln lassen.

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Die Nudeln abseihen und in die Pfanne geben, noch einmal durchrühren. Dann auf den Tellern anrichten. Wer mag einen Klecks Sauerrahm oder leeres Joghurt draufgeben. Man kann auch noch Petersilie oder ein bisschen gehackte Minze drüberstreuen. Mahlzeit!

Wer es schärfer mag, sollte statt dem Tomatenmark Chilipaste druntergeben ;)

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