Jetzt ist ja die Apfelsaison voll da und ich möchte euch hier ein Rezept vorstellen, das aus Oberösterreich stammt. Ich habe die Äpfel geschenkt bekommen – aus dem Schrebergarten von Freundinnen.

Das braucht ihr:

300g Mehl (universal)ap3

150 g Butter

1/8 Sauerrahm

1 Prise Salz, 1 Kappe Rum

1 Weieregg Ei

1/2kg – 1 kg Äpfel (unbearbeitet)

1 Handvoll Rosinen in Rum eingelegt

100g Zucker

½ unbehandelte Zitrone und Zimt (wer mag)

Und so geht’s:

ap1Rosinen in Rum einlegen. Mehl, Butter, Sauerrahm, Salz., Rum, abgeriebene Zitronenschale und Dotter zu einem Teig verarbeiten – kühl stellen, für etwa eine Stunde. In der Zwischenzeit Äpfel schälen, entkernen und in dünne Spalten schneiden (wer mag, kann die Äpfel mit einem Gurkenhobel in Spalten schneiden und mit Zitronen beträufeln, damit sie nicht gleich braun werden. Den Teig teilen, dünn ausrollen, die Hälfte der Äpfel in die Mitte legen die Hälfte des Zuckers und Zimt, sowie Rosinen darüber streuen und den Teig zusammen klappen. (Ich habe es wie bei einem Strudel gemacht, und wie ein Brotstriezel geformt). Den Vorgang mit der zweiten Teighälfte wiederholen. Mit Eiklar bestreichen und bei 180 Grad auf der mittleren Schiene etwa 35 Minuten backen. Fertig ist er, wenn der Teig knusprig goldbraun ist. Auskühlen lassen und in dünne Schlangerl (Streifen) schneiden und ab auf den Kuchenteller.

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Sollten euch Äpfel übrig bleiben, dann macht einfach einen Apfelschmarrn, das schmeckt super, aber das verrat ich euch im Oktober 2016 ;)

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