Ice Bucket Challenge zur Bekämpfung von ALS

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Aktuell erregt die „Ice Bucket Challenge“ im Social Web und mittlerweilen auch in den traditionellen Medien enormes Aufsehen.
Letzteres ist auch genau der Grund, warum man die Aktionen grundsätzlich sehr gut heißen kann, denn es geht um Aufmerksamkeit für eine sehr seltene und unbekannte Krankheit: Amyotrophe Lateralsklerose – eine degenerative Erkrankung des motorischen Nervensystems.

Im Zuge der Challenge fordern sich mehr oder weniger Prominente gegenseitig dazu auf, sich einen Kübel Eiswasser über den Kopf zu schütten. Man hat, wenn man dazu aufgefordert wurde, 24 Stunden Zeit dieser Pflicht nachzukommen, anderenfalls man 100 Euro an die Wohltätigkeitsorganisation ALS zu spenden hat.

Neben Mark Zuckerberg (CEO Facebook), Bill Gates (Gründer Microsoft), Tim Cook (CEO Apple) und Popsternchen wie Justin Bieber hat der Trend nun auch voll Österreich erreicht.
Einen Kübel eiskaltes Wasser haben sich hierzulande bereits Armin Wolf (ZIB 2), Andrä Rupprechter (Bundesminister), Christian Kern (ÖBB) und David Alaba über den Kopf geschüttet.

Erfreulicherweise spenden alle genannten auch an ALS obwohl sie ihre „Pflicht“ erfüllt haben. Es spielt daher eine untergeordnete Rolle, ob es sich hierbei eher um Narzissmus denn um Altruismus handelt. Das Wichtigste ist, wie bereits Eingangs erwähnt, der positive Zweck und die Schärfung des allgemeinen Bewusstseins für ALS im Zuge dieses Nominierungsmarathons.
Wir sind gespannt wer hier noch folgen wird, und haben inzwischen hier eine kleine Auswahl der bisher durchgeführten Challenges zusammengestellt:

Link: Man kann aber auch so Gutes tun, ohne Hype, ohne Eiskübel. Zum Beispiel unter www.als-hilfe.org

 

 

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