Bunt gemischt statt Einheitsbrei

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Leicht ist es jetzt nicht bunt zu sein. Manche Menschen haben Angst vor der Vielfalt, andere glauben, wenn alle gleich sind, dann ist wieder alles gut. Gut ist es, wenn die Menschen friedlich miteinander sind, Freude am Leben haben und sich nicht davor fürchten Menschen, die anders sind, zu begegnen. Sehr gut eignet sich dazu das Fest der Vielfalt der Stadt Salzburg. Völlig wurscht wie alt man ist, ob man gerade nach Salzburg gezogen ist oder blind ist. Alle feiern mit. Alle haben Platz und alle genießen das Miteinander. Staunende Kinderaugen gibt es beim Kasperl und beim Chor „Die Rollatoren“ vom Seniorenwohnhaus Hellbrunn. Beim Lied „Rote Lippen soll man küssen“ sagt neben mir ein Kind: „Schau wie lustig die Omas singen!“ Und die Erwachsenen applaudieren dem Kinderchor und der Gymnastiktruppe. Menschen mit Behinderung können einen Saal zum Swingen bringen, wenn sie so eine klasse Truppe sind wie „Stand up“.




Schön war es Freundinnen und Bekannte zu treffen. Schön war es in dieser guten Stimmung zu spüren, dass es zwischen Menschen keine Barrieren braucht. Schön war das vielfältige Miteinander!

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