hbWahlkampf heißt zu den Menschen zu gehen und mit den Menschen zu sprechen. Seit einiger Zeit mache ich Hausbesuche. Auch heute war ich wieder mit Kolleginnen unterwegs. Man, wer auch  immer das ist, sagt ja den Salzburgerinnen und Salzburgern nach, dass sie eher verschlossen seien. Also ich kann jetzt nach vielen Wochen Hausbesuchen voller Überzeugung sagen: Das stimmt nicht!

Bei einem Hausbesuch lädt man sich ja quasi selbst ein, also man kündigt sich nicht an. Aber egal bei wem man anklopft oder läutet, die Türen öffnen sich und man wird freundlich begrüßt. Egal ob Alt oder Jung, zugewandert oder seit Generationen in Salzburg ansässig. Manchmal ist es ein kurzes Gespräch, oft aber erzählen die Menschen über sich. Über ihre Freuden, über ihre Sorgen. Manchmal wird man zum Kaffee eingeladen oder zum Essen. Denn oft riecht es so richtig gut und ich schaue dann wahrscheinlich recht hungrig drein. Von einer Jause über Guglhupf bis zu einem chinesischen Essen wurde uns schon angeboten. Da fällt es dann schwer nein zu sagen ;)

Und hier will ich DANKE sagen. Dass sich die Türen öffnen und oft auch die Herzen.

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