aaaWir sind kein Wetterblog. Weder für schlechtes noch für gutes Wetter. Aber die Jahreszeit bringt es mit sich, dass das Wetter natürlich Thema ist. Schon der letzte Winter, der ja kein Winter war, gab Anlass zu Diskussionen. Und jetzt dieser August! Kein Sommer weit und breit, der Herbst naht mit großen Schritten. Und ich muss zugeben, auch ich habe mich in die Masse derer eingereiht, die natürlich jammert. Die paar Sonnentage und sonst Regen, Regen, Regen. Das schlägt natürlich aufs Gemüt. Aber heute habe ich beschlossen, meine Wetterjammerei für alle Zukunft auf ein Minimum zu reduzieren. Ich frage mich, warum ich mich über etwas ärgern soll, was ich nicht ändern kann. Keine Botschaft an den Himmel, kein politischer Wille und kein Geld der Welt kann es ändern. Die Energie stecke ich lieber in etwas, was Freude macht oder in ein Gespräch über etwas, was man machen könnte, um etwas zu ändern, was man ändern kann. Für andere oder für sich selbst.

Und sollte mich jemand erwischen, dass ich meteorologische Klagen von mir gebe, bitte ich um Einspruch. Es gibt so viel Sinnvolleres, Lustigeres, Notwendigeres als übers Wetter zu jammern, oder?

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